Google+ ein Plus für Hotel- und Tourismusbranche

Google Plus für Hotels und Tourismusverantwortliche heißes Thema

Google Plus für Hotels und Tourismusverantwortliche heißes Thema

Erste positive Erfahrungen mit Google+

In diesem Artikel werde ich Ihnen über meine Erfahrungen mit Google+ berichten und dabei möchte ich aufzeigen, welche Chancen Google+ Hoteliers und Tourismus Verantwortlichen, die Social Media gegenüber aufgeschlossen sind bringen wird.

Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit dem Thema „Social Media“, daraus resultiert auch die hohe Zahl von Followern, 105.000 die mir auf Twitter @oberhauser folgen. Google+ ist deshalb natürlich für mich ein heißes Thema und ich habe mich genauso, wie wahrscheinlich der Rest der Netzwelt gefragt ob Google+ wirklich mehr kann als die bisherig bekannten Social Media Netzwerke?

Google Plus Fazit

Ich habe meine Einladung zu Google+ schon früh, am 27. Juni erhalten, das heißt ich habe seit etwas mehr als einem Monat das Vergnügen Google+ zu testen.
Hier mein Google+ Fazit: Für mich ist klar, Google+ hat für alle bestehenden und auch künftigen Social Media Communities, die Latte höher gelegt und zwar viel höher. Google+ kann mehr als andere Social Media Netzwerke und wirkt auf mich trotzdem wesentlich nutzerfreundlicher als alles bisher Dagewesene.

Google Plus begeistert

Sie lesen es wahrscheinlich schon aus meinem vorgezogenen Fazit heraus, Google+ fasziniert.
Warum?
Weil, die Google Plus Entwickler etwas verstanden haben, dass eigentlich grundlegend und logisch erscheint, aber trotzdem bisher noch kein anderer Social Media Netzwerk Anbieter realisiert hat.
Alle Social Media Community Anbieter wussten schon, dass Menschen, gleich ob Student, Dozent, Priester oder Geschäftsmann das Bedürfnis haben Informationen zu teilen und auch Firmen und Organisationen haben diesen Wunsch. Was aber vor Google+ noch kein anderes Social Media Netzwerk berücksichtig hat ist, dass ein Student möglicherweise manche Infos nur mit anderen Studenten, aber nicht auch mit allen Dozenten teilen möchte. Die bisherigen Social Netzwerke sind davon ausgegangen, dass Menschen Informationen immer gleich mit allen Menschen teilen möchten, die sie kennen. Dem ist aber natürlich nicht so und deshalb lassen sich die Kontakte bei Google+ in Kreise unterteilen, so das nicht mehr jede Nachricht an alle Kontakte gehen muss. Mit Google+ ist es möglich, Informationen künftig auch jeweils nur mit einem ausgewählten Kreis von Kontakten zu teilen, zum Beispiel nur mit der Familie, nur mit Mitschülern oder nur mit Arbeitskollegen, etc. Eine konsequente Trennung zwischen Familie, Freunden, Arbeitskollegen, usw. schützt die Privatsphäre und es kommt nicht wie bei vielen anderen Soccial Media Netzen zum bekannten Social Media Kontaktechaos.

Lassen Sie uns „Social Media Netzwerke“ mal genauer betrachten?

Die meisten Dinge die es in der virtuellen Internetwelt gibt sind nichts anderes als ein Abbild von etwas, dass es im realen Leben schon gab. So auch Social Media, all das was sich mit Social Media virtuell übers Web anstellen lässt, kann mit einem erhöhten Aufwand auch im realen Leben getan werden. Nachrichten lassen sich nach wie vor noch als Brief versenden, auch Fotos gibt es noch auf Papier und Gruppen wären im realen Leben mit Vereinen zu vergleichen. In Vereinen gibt es oft eine Vereinszeitung und auch Nachrichten an alle Mitglieder in Briefform. Beim Vergleichen fällt natürlich schon auf, dass das Teilen von Infos, gleichgültig in welcher Form: Text, Foto oder Video online viel schneller und einfacher von statten geht als in real und dies hat natürlich auch zur Folge, dass online schneller mal eine Info wo landet, wo sie eigentlich hätte nicht landen sollen. Social Media ist also nichts anderes als ein Informationsaustausch, der wie im realen zwischen zwei oder mehr Personen, Firmen und/oder Organisationen stattfinden kann.

Social Media und auch Google+ ist Kommunikation

Das klingt einfach, so einfach ist das aber gar nicht, wenn wir uns das etwas genauer ansehen. Kommunikation setzt sich, wie wir das aus dem Marketing Grundlagen wissen aus 4 Komponenten zusammen:

  • Sender
  • Medium
  • Message
  • Empfänger

Doch einfach oder? Was aber, wenn der Empfänger nicht wie beim Fernsehen, Radio oder Zeitung, sprich bei den klassischen Medien, nur Empfänger bleiben will, sondern auf die Idee kommt, auch senden zu wollen? Richtig! Herzlich willkommen im Internet! Im Web gibt es keine „One Way“ Kommunikation mehr, im Web wollen Empfänger meist auch Sender sein.“

Karl Valentin hat das, vor Social Media schon richtig erkannt:
“Es ist schon alles gesagt! Nur noch nicht von allen!”

Wie sehen jetzt die vier Komponenten der Kommunikation aus, wenn die Empfänger gleichzeitig auch Sender sind:

  • Kommunizierende
  • Medium
  • Message
  • Kommunizierende

Gäbe es nur zwei Kommunizierende auf der Welt und ein Medium, könnte mein Bericht hier enden und Google+ würde von keinem Mensch gebrauchen. Tatsächlich gibt es aber viele Kommunizierende, die über verschiedenste Medien, mit ganz vielen anderen Kommunizierenden, unendlich viele Messages austauschen möchten, nicht jede Message soll dabei aber von jedem Kommunizierenden gelesen werden dürfen.

Wie Google+ mit Hilfe von Mengenlehre und Relationen
die Online Kommunikation revolutioniert

Die Google+ Entwickler haben sich ganz bestimmt mit der Frage beschäftigt wie sich Kommunikation in Zukunft noch besser organisieren lässt und wie dem Erfinder der relationalen Datenbank, ist ihnen dabei wahrscheinlich die Idee gekommen, sich zweier Lehren aus der Mathematik zu bedienen. Zum einen der Mengenlehre und zum anderen der Lehre von Relationen. Unter Berücksichtigung von Mengenlehre und Relationsgrundsätzen habe die Google+ Entwickler ein neues Social Media Netzwerk Webanwendung erschaffen “Google Plus”. Google+ wird die Online Kommunikation revolutionieren. Google+ ist kinderleicht zu bedienen und bieten eine vollkommen neue Art online zu kommunizieren.

Google+ Nutzen für Hotel- und Tourismusbranche

Nach dieser langen Einführung möchte ich nun zum eigentlichen Thema kommen.
Wie lässt sich Google+ für Hotel- und Tourismus Marketing gewinnbringend einsetzten?
Hotelbetriebe verfügen über Kommunikationszentralen, in kleineren Hotels wird meist der größte Teil der Kommunikation über die Rezeption abgewickelt. Das heißt hier mischt sich die reale Kommunikation mit dem Hotelgast im Haus mit der online Kommunkation. Wobei hier meist nur mit Gästen kommuniziert wird die schon im Hotel zu Gast waren oder mit Interessenten die von sich aus das Hotel kontaktiert haben. Haben Hotels einen Twitter und/oder auch einen Facebook Account, dann ist die Kommunikation hier meist eher einseitig, sprich es werden zwar Nachrichten versendet, eine echte Kommunikation die auch zu Buchungen führen könnte, findet meist jedoch aus Zeitmangel nicht statt.

Google+ wird das Problem des Zeitmangels auch nicht lösen, auch in Google+ wollen Kontakte gepflegt werden. Google+ ist jedoch strukturierter und durchdachter konzipiert und unterscheidet sich so grundlegend von anderen Social Media Communities. Durch die Möglichkeit Gästekontakte und Interessenten in Gruppen, sprich Kreise zu unterteilen und durch die Tatsache, dass hier auch Schnittmengen möglich sind, wird Google+ aus Hotel Online Marketingsich sehr interessant.

Wie kann so etwas aussehen? Es kann z.B. ein Kreis deutschsprachige Gästekontakte angelegt werden, dieser Kreis ließe sich weiter unterteilen in de Stammgäste, de Gäste, de Interessenten, de Lieferanten, de Mitarbieter, usw. die de Gäste könnten noch weiter nach Bundesländer oder nach Großstädten aufgeteilt werden. Wenn nun die Gäste aus dem Bereich Hamburg ein Angebot inkl. Flug von Hamburg nach Memmingen mit Transfer an den Arlberg, Aufenthalt und Skipass erhalten sollen, so könnte dieses Angebot über Google+ genau an diesen Kreis gesendet werden. Gäste aus München würden durch dieses Angebot nicht gestört. Genau hier liegt bisher eines der Hauptprobleme von Social Media Marketing, Social Media Marketing war nicht zielgenau. Passt ein Angebot nicht zum Empfänger wird es als Spamm empfunden. Findet ein Angebote jedoch den richtigen Empfängerkreis, wirkt es positiv.

Google+ verschmitzt mit anderen Google Anwendungen

Google+ wird durch das Zusammenwachsen mit anderen Google Diensten wie: Google Maps, Google News, Youtube, Gmail, Googel Websuche, Google Books küftig ein noch viel mächtigeres Online Kommunikations Werkzeug werden. Schon heute bietet Google+ eine komfortable Möglichkeit zur Videotelefonie mit einem oder gleich mehreren Kontakten, diese Funktionalität nennt sich „Google Hangout”.

Google Gründer Larry Page meldet sich mit Google+ Erfolg zurück!

Larry Page und Steven Paul Jobs, das sind beide Persönlichkeiten die nicht nur das Knowhow sondern auch das Gefühl und den Riecher für den Markt haben. Genauso wie Apple mit der Rückkehr des Gründers Steven Jobs in die Geschäftsführung, nur gewonnen hat, so wird auch Google mit der Rückkehr von Larry Page (April 2011) an die Google Konzernspitze gewinnen. Larry Page hat nach seiner Rückkehr dem Google+ Projekt absolute Priorität eingeräumt und das war wie sich gerade zeigt schon mal kein schlechter Wiedereinstieg.

Google+ auf dem Weg zum Social Media Olymp

Derzeit hat Facebook noch 90-mal mehr Traffic auf der Seite als Google+ und Twitter noch 23-mal mehr, ich tippe aber mal, dass spätestens im Jänner 2012, Google+ sowohl Facebook als auch Twitter eingeholt haben wird.

Die Nutzerzahlen Wachstumsrate von Google+ ist mehr als beeindruckend, noch nie hat ein Social Media Netzwerk schneller die 10 Millionen Nutzer Marke erreicht. Selbt Twitter und Facebook sind wesentlich langsamer gewachsen.

Die beiden folgenden Diagramme, erstellt von Leon HÃ¥land, veranschaulichen deutlich das Wachstum der Nutzerzahlen von Google+ im Vergleich zu Twitter und Facebook.

Google Plus Wachstum in 10 Tage

Google Plus Wachstum in 10 Tage

  • Google+ hat in 16 Tagen 10 Mio. Nutzer gewonnen
  • Twitter hat in 780 Tagen 10 Mio. Nutzer gewonnen
  • Facebook hat in 852 Tagen 10 Mio. Nutzer gewonnen

Google Plus Wachstum in 24 Tage

Google Plus Wachstum in 24 Tage

  • Google+ hat in 24 Tagen die 20 Mio. Nutzermarke erreicht
  • Twitter hat in 1035 Tagen die 20 Mio. Nutzermarke erreicht
  • Facebook hat in 1152 Tagen die 20 Mio. Nutzermarke erreicht

Meine Empfehlung deshalb an alle Hoteliers und Tourismus Verantwortlichen:

Warten Sie nicht! Nutzen Sie Google+ schon heute, Google+ ist keine Eintagsfliege, Google+ kann was und wird sich durchsetzten, die ersten Zahlen beweisen das bereits deutlich.

Zürs am Arlberg auf Google+

Zürs am Arlberg auf Google+

Zürs am Arlberg auf Google Plus

Hi :) und nun noch der Hinweis in eigener Sache

Haben Sie den Google+ Button im rechten Bereich unserer Homepage bemerkt?
Seit letzter Woche bieten wir den Besuchern der Zuers-am-Arlberg.com, mit Google+ eine neue zusätzliche Möglichkeit der Sozialmedia Vernetzung an. Sie sehen jetzt im rechten Bereich auf der Homepage unter der
„Zürs am Arlberg on Facebook“ Box
und dem
„Follow @zuers on Twitter“ Button
den neu geschaffenen Google+ Bereich mit dem Button „Add to circles“,
hier haben Besucher die Möglichkeit „Zürs am Arlberg“ in ihren Kreis auf zu nehmen.

Das Zürs am Arlberg.com – Mountain News & Ski Magazin Team freut sich über neu Google+ Freundeskreise.

Google+ Videos

Falls Sie nun neugierig geworden sind und mehr zu Google+ erfahren möchten, hier einige Videos, die einen sehr guten Überblick über die Google+ Funktionalitäten bieten

What is Google+ (Google Plus) and do I need it?

The Google+ project: A quick look

The Google+ project: Circles

The Google+ project: Sparks

The Google+ project: Hangouts

The Google+ project: Instant Upload

The Google+ project: Huddle

5 Responses to “Google+ ein Plus für Hotel- und Tourismusbranche”

  1. Hendrik Maat says:

    Netten Artikel! Speziell weil gerade viele andere Artikel aussagen das Google Plus gerade zurückfallt und weniger Nutzer bekommt, ist es gut auch was positives zu lesen über das “Netzt der Netze”. Ich fürchte aber das der Artikel ein bisschen einseitig verfasst wurde. Noch zu schweigen vom fast p….grafischen Bild. Ist dies jetzt schon notwendig weil man sonnst Angst hat das die Leute es nicht mehr lesen wenn “nur” google Plus drauf steht? Ich finde das sehr billig. (Ja, ich bin darauf eingefallen).

    Es scheint das deine Aussage: “Google plus sei eine Revolution in Sachen Kommunikation” sich auf dem Feature Circles spießt. Das Thema Circles bringt allerdings auch große Nachteile mit sich, nämlich Verwaltung. Der Contactchaos ist lediglich noch nicht da weil du gerade mal einen Monat dran bisst. Schau das mal an nach 3 Jahre…Oder bleiben alle menschen gleich? Vor allem die von dir beschriebene unterteilung in mehrere Untercircles ist in der Praksis eine unmöglichkeit. Da scheitern sogar die besten CRM (Hotel) Systeme dran. Auf http://www.allfacebook.com/dont-believe-the-hype-2011-07 findest du eine ausführliche Beschreibung wieso Circles zwar einen Ansatz sind, aber bei lange keine Lösung und sicher nicht von Rezeptionmitarbeiter gemanagt werden kann. Ich denke das Chaos bricht aus wenn der Kunde Janssen zum dritten male im Hotel ist mit einen neuen Partner, sein job gewechselt hat und umgezogen ist, vielleicht hat er auch noch ein neuer Hobby. Ich wünsche viel spaß ;) .

    Zum letzen finde ich die Grafiken genau so traurig wie das Themenbild. Man sollte nicht vergessen das zur Zeit vom Wachstum (vor 7 Jahren) von Twitter und Facebook social media gerade noch in den kinderschuhen steckte, und keien abermillionen in Marketing investiert hat. Sogar anfang letzte Jahr wurden wir als Firma noch ausgelacht weil wir Facebook kommerziell nutzten in dem wir unser Zimmerbuchungssystem direkt in Facebook implementierten (als erstes weltweit). Google plus hätte diese Zahlen nie erreicht wenn es Twitter und Facebook nicht schon gegeben hätte und social media für kommerzielle Anwendung zum Begriff gemacht hätten.

    Es mag der Eindruck entstehen das ich gegen Plus bin, dem ist aber nicht so. Ich bin eher enttäuscht in meine Erwartungen und hoffe das die bei Google das mitbekommen. Und vor das man Google zur Internetblase macht durch die Aufhimmlung, finde ich das man das realistisch angehen sollte und Plus der Chance gibt selbst zu wachsen.

    Ich habe selbst auf http://www.gefaellt-mir.eu einen Beitrag erfasst, nehme auch gerne kritik entgegen zu dieses spannende Thema! Lass uns social Media gemeinsam zum neuen Netzwerken machen mit konstruktive Ideen und Lösungen aber nicht mit n….. A…. und heiße Luftblasen.

    • ortwino says:

      Hallo Hendrik,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, richtig ich sehe Google+ sehr positiv und habe vielleicht deshalb den Google+ Artikel etwas zu einseitig verfasst. Auf der anderen Seite, viel negatives fällt mir zu google+ einfach nicht ein. Ein zwei Bugs sind mir aufgefallen, zum Beispiel, dass hin und wieder mein Profilbild auf einem Profil eines Kontaktes erscheint und dass der Stream manchmal nicht stehn bleibt, wenn man einen Kommentar schreiben möchte. Das sind aber kleine Bugs die Google+ für mich nicht weniger interessant machen.

      Bezüglich des Aufhänger Bildes, da bekenne ich mich voll schuldig und da gibts auch keine Straf Milderung, den die Tat wurde voll vorsätzlich begangen. Ich brauchte ein Aufhänger Bild für den Artikel und nur ein Google+ Logo fand ich zu Fad. So hab ich mir bei shutterstock ein Bild gesucht, dass das Google+ Logo etwas attrakiver machen sollte und da ist mir die Frau unter gekommen die ursprünglich einen Fußball hält, den Fußball hab ich dann im Photoshop gegen das Google+ Logo getauscht. Da hab ich mich ins sehr seichte Werbewasser begeben, aber der Vorteil im seichten Wasser ist halt, dass man da nicht untergehen kann und ich bin mir sicher, dass der Artikel mit einem einfachen Google Logo als Aufhänger Bild nicht halb so oft angeklickt werden würde.

      Na und n… ist der Popsch ja nicht wirklich …

      LG
      Ortwin

  2. Reinhard says:

    hallo ortwin, schöne Zusammenfassung. Ich denke bei plus wird sich noch einiges ändern. Die riesige Veränderung wird noch kommem, wenn die Teile die du unter verschmelzen anführst für die Masse der user einfacher verfügbar wird. Mir fehlt in deinem Artikel die wichtige Info, dass derzeit nur Echtnamen auf G+ erwünscht sind… also auch nicht zürs… ;-)

    • ortwino says:

      Hallo Reinhard,
      vielen dank für deinen Kommentar. Ja, das mit den Echtnamen, habe ich auch gelesen. Der allgemeine Google Account ist natürlich auch auf einen Echtnamen registriert, der Echtname hat die Einladung erhalten und die Einladung angenommen, als dann noch mal die Frage kam, mit welchem Namen der Google+ Account laufen soll, hab ich Zürs am Arlberg eingegeben, da der Account ja für diese Seite Verwendung finden soll. Jetzt hof ich mal, dass Google hier die Richtlinien nicht all zu streng auslegt. Denke aber, dass sich Google hier nicht selbst ins eigene Fleisch schneiden wird, denn wenn Google morgen alle Accounts schließt die von Bloggern verwendet werden und die unter Blognamen laufen, dann würde da sicherlich Content verloren gehen und die Nutzerzahlen müssten dann wahrscheinlich auch nach unten korrigiert werden. Glaub eher, dass wir schon sehr bald Accounts für Firmen und Accounts sehen werden und wenn so ein Premium Account, dann ein paar Euro im Monat kosten wird, wie z.B. bei Flickr, dann werden wir hier keinen Sekunde zögern und den Account auf einen solchen Premium Account umstellen.
      LG Ortwin

  3. [...] nach dem ich hier im Magazin den Artikel „Google+ ein Plus für Hotel- und Tourismusbranche“ gepostet habe, habe ich auf Google+ von Peter Bretscher ein Feedback erhalten: Peter Bretscher [...]

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