
Handgemachte Ski
Foto: Edelwiser Ski
Handgefertigte Ski für Individualisten sind derzeit der Renner. Wer es sich leisten kann, lässt die individuellen Bretter von Edelholz in Deutschland, Traam in Südtirol oder Bohême in Frankreich fertigen. Doch was ist dran an diesem Boom? Welche Gründe gibt es, die relativ teure Variante der persönlich zugeschnittenen Ski den maschinell hergestellten Brettln vorzuziehen?
Technisch brillant, optisch ein Unikat
Die Vorteile handgefertigter Ski sind nicht sichtbar sondern auch spürbar. So wird der Besitzer solcher Unikate auf keiner Piste der Welt Ski antreffen, die so aussehen, wie seine eigenen. Zusätzlich kommt der Skifahrer in den Genuss einer Vielzahl an technischen Finessen, die seine Ski nicht nur optisch einzigartig machen, sondern speziell auf seine Fahreigenschaften und Ansprüchen ausgerichtet sind. Hierzu zählen vor allem auch individuell geschliffene Beläge. Sie berücksichtigen den Fahrstil wie etwa Rennski, Freeriding-Ski etc. Gleiches gilt für das Kanten-Tuning, das speziell auf die Wünsche des Fahrers oder der Fahrerin ausgerichtet wird. Angepasste Wachsarten und Strukturen schließlich personalisieren den Ski weiter und berücksichtigen sogar die Schneelage und Temperaturen.
Brettl-Träume aus Südtirol Deutschland und Frankreich
Inzwischen haben sich spezielle Skihersteller für handgemachte Ski weltweit einen Namen gemacht. Zu ihnen zählen auch die Unternehmen Edelholz aus Deutschland, Traam Südtirol und Bohême aus Frankreich. Neben den benannten Spezialitäten bieten sie Spitzen-Ski in höchster Qualität, die neben der individuellen Anpassung an den künftigen Fahrer vor allem auch eines bieten: die lange Lebensdauer der teuren Unikate durch eine nur minimale Materialabnahme.

