Wer hoch hinaus möchte, merkt schnell, wie sehr er außer Atem kommt. Weit oben in Richtung Gipfel steigt der Luftdruck kräftig an. So kommt es zu einem Sauerstoffmangel, der sogenannten Hypoxie. Ganz leicht ist die Umstellung vom Tal zum Gipfel also nicht, da es zunächst zu einer Gewöhnung und Anpassung an die großen Höhen kommen muss. Doch keine Sorge: Mittels Hypoxietraining gewöhnt sich der Körper langsam aber kontinuierlich an die neuen Höhenverhältnisse. Praktisch gesehen wird durch die Erhöhung der Seehöhe sogar automatisch ein Trainingseffekt bewirkt.
Training für Höhenfanatiker
Höhenfanatiker schätzen daher auch besonders die Region um den Arlberg und absolvieren hier ein qualifiziertes Höhentraining, um damit die Leistung zu steigern. Im Alpinismus zählt ein solches Training schon fast zur Selbstverständlichkeit und dies schon sehr lange. Die Olympischen Sommerspiele 1968 in Mexiko-Stadt fanden in einer Höhe von beachtlichen 2.240 Metern statt. Um dort oben die begehrten Medaillen zu gewinnen, mussten Vorbereitungen im Sinne eines Hypoxietrainings getroffen werden. Die damaligen Sommerspiele waren es auch, die den Impuls dazu gaben, erstmals systematische Entwicklungen ganz neuer Methoden für solche Höhenanpassungstrainings zu entwickeln.
Höhen- und Lauftrainingsstrecken am Arlberg
Perfekte Höhen- und Lauftrainingsstrecken locken Interessierte inzwischen aus nah und fern in die Region um den Arlberg. Wer hier schon einmal ein solches Training absolviert hat, möchte es künftig nicht missen und bucht schon jetzt für die nächste Saison. Gleich zehn neu gestaltete Lauf- und Nordic-Walking-Strecken bietet die Region Arlberg und insbesondere Lech und Zürs am Arlberg. Die außergewöhnlichen Strecken lassen die Herzen der sportlich ambitionierten Urlauber im wahren Wortsinn schneller schlagen. Mit dem speziellen Leitsystem des „Running and Walking Trails Lech Zürs am Arlberg“ ist eine perfekte Kontrolle der Leistung möglich, inklusive der benötigten Zeit.
Mit System zu mehr Kondition
Ein ausgeklügeltes „2-Tafel-System“ übermittelt zusätzlich alle notwendigen Infos. Es besteht aus Richtungs- und Distanztafeln und gibt Hinweise zur Richtung, der Länge der Strecke sowie der Kennung als Lauf-, Berglauf- oder Nordic Walkingstrecke. Auch über die gelaufenen Entfernungsabschnitte sind die Läufer bestens im Bilde. Damit haben die sportbegeisterten Läufer alles unter Kontrolle und können ihre jeweiligen Leistungsvorgaben und medizinischen Ziele selbst im Auge behalten.
Verweise:
Karte: Das Gebiet rund um den Arlberg bietet sich perfekt an für ein Hypotoxietraining
Nordic-Walking Konditionstraining am Arlberg


